{"id":5627,"date":"2024-01-30T05:55:34","date_gmt":"2024-01-30T04:55:34","guid":{"rendered":"http:\/\/msm-krefeld.de\/wp\/?p=5627"},"modified":"2024-01-30T05:55:34","modified_gmt":"2024-01-30T04:55:34","slug":"gedenkstaettenfahrt-nach-auschwitz-und-krakau-2024","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/msm-krefeld.de\/wp\/blog\/2024\/01\/30\/gedenkstaettenfahrt-nach-auschwitz-und-krakau-2024\/","title":{"rendered":"Gedenkst\u00e4ttenfahrt nach Auschwitz und Krakau 2024"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/msm-krefeld.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Aus_03.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright size-medium wp-image-5628\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/msm-krefeld.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Aus_03.jpg?resize=300%2C218\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"218\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/msm-krefeld.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Aus_03.jpg?resize=300%2C218 300w, https:\/\/i0.wp.com\/msm-krefeld.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Aus_03.jpg?resize=1024%2C745 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/msm-krefeld.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Aus_03.jpg?resize=768%2C559 768w, https:\/\/i0.wp.com\/msm-krefeld.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Aus_03.jpg?resize=960%2C699 960w, https:\/\/i0.wp.com\/msm-krefeld.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Aus_03.jpg?w=1058 1058w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a>Am sp\u00e4ten Abend des 19.01. begann f\u00fcr 90 Sch\u00fcler*innen und acht Lehrkr\u00e4fte mit leichter Versp\u00e4tung die diesj\u00e4hrige Gedenkst\u00e4ttenfahrt. Gl\u00fccklicherweise konnte das urspr\u00fcnglich bereits am Vormittag beginnende Programm so abge\u00e4ndert werden, dass nur f\u00fcr zwei der vier Gruppen ein Programmpunkt entfallen musste. Nach der Ankunft am Samstagmittag st\u00e4rkten sich zun\u00e4chst alle beim Mittagessen in der Unterkunft f\u00fcr das Nachmittagsprogramm. Ein Teil der Gruppe erkundete die Stadt O\u015bwi\u0119cim (der polnische Name von Auschwitz), insbesondere die Spuren der j\u00fcdischen Geschichte der Stadt. F\u00fcr die \u00fcbrigen Sch\u00fcler*innen ging es in das Museum der Bev\u00f6lkerung der Stadt O\u015bwi\u0119cim, in welchem multimedial und anschaulich Einblicke in das Leben und Schicksal der Stadtbev\u00f6lkerung gegeben wurden.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Sonntag besuchten alle Sch\u00fcler*innen das Franziskanerkloster in Harmeze, in dessen Kellergew\u00f6lbe sich die Ausstellung von Marian Ko\u0142odziej befindet, der als einer der ersten H\u00e4ftlinge \u2013 er trug die Nummer 432 \u2013 in das Konzentrationslager Auschwitz inhaftiert wurde und \u00fcberlebt hat. Nachdem er \u00fcber 50 Jahre zu seiner Zeit in Auschwitz geschwiegen hatte, begann er nach einem Schlaganfall 1992 seine Erinnerungen in hunderten Gem\u00e4lden \u201eaufzuzeichnen\u201c. Die Ausstellung beeindruckte vor allem durch die Detailliertheit der Bilder sowie die durch diese verbildlichten Emotionen und Wahrnehmungen des K\u00fcnstlers.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/i2.wp.com\/msm-krefeld.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Aus_04.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-5629\" src=\"https:\/\/i2.wp.com\/msm-krefeld.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Aus_04.jpg?resize=254%2C300\" alt=\"\" width=\"254\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i2.wp.com\/msm-krefeld.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Aus_04.jpg?resize=254%2C300 254w, https:\/\/i2.wp.com\/msm-krefeld.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Aus_04.jpg?w=641 641w\" sizes=\"(max-width: 254px) 100vw, 254px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a>Da die Gedenkst\u00e4tte aktuell nur die M\u00f6glichkeit bietet, beide Lagerkomplexe (das Konzentrationslager Auschwitz I und das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau) in einer sechsst\u00fcndigen F\u00fchrung an einem Tag zu besichtigen, sollte der Montag ein f\u00fcr alle k\u00f6rperlich, aber auch kognitiv und emotional anstrengender Tag werden. Bereits um neun Uhr begann die F\u00fchrung im Konzentrationslager mit dem Gang durch den neuen Eingangsbereich, der tunnelartig vom Besucherempfang in das Lager hineinf\u00fchrt. W\u00e4hrend der F\u00fchrung durch die Bl\u00f6cke des Lagers konnte die Anwesenheit Elon Musks, der von einer Entourage an Sicherheitskr\u00e4ften und Pressemitarbeitern begleitet wurde, nicht ignoriert werden. Auf der Busfahrt gab es eine kleine St\u00e4rkung in Form von Lunchpaketen, bevor wir von unseren Guides am Eingangstor <a href=\"https:\/\/i2.wp.com\/msm-krefeld.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Aus_05.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright size-medium wp-image-5630\" src=\"https:\/\/i2.wp.com\/msm-krefeld.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Aus_05.jpg?resize=300%2C230\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"230\" srcset=\"https:\/\/i2.wp.com\/msm-krefeld.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Aus_05.jpg?resize=300%2C230 300w, https:\/\/i2.wp.com\/msm-krefeld.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Aus_05.jpg?resize=1024%2C785 1024w, https:\/\/i2.wp.com\/msm-krefeld.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Aus_05.jpg?resize=768%2C589 768w, https:\/\/i2.wp.com\/msm-krefeld.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Aus_05.jpg?resize=960%2C736 960w, https:\/\/i2.wp.com\/msm-krefeld.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Aus_05.jpg?w=1069 1069w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a>von Auschwitz-Birkenau f\u00fcr den zweiten Teil der F\u00fchrung durch den Lagerkomplex des Vernichtungslagers in Empfang genommen wurden. W\u00e4hrend in Auschwitz I die meisten Geb\u00e4ude noch im Originalzustand erhalten sind und die Ausstellung mit Exponaten, wie beispielsweise Kleidung und Koffern der H\u00e4ftlinge oder Fotografien aus der Lagerzeit, anschaulich gestaltet ist, zeigt sich in Birkenau vor allem die riesige Dimension des Lagers. Viele Baracken existieren nicht mehr, ebenso wurden die Krematorien, auf die man vom Eingangstor \u00fcber die sogenannte Rampe direkt zul\u00e4uft, in den letzten Monaten des Lagers von der SS gesprengt, um Spuren und Beweise zu vernichten. Die Eindr\u00fccke aus den F\u00fchrungen konnten die Sch\u00fcler*innen auch an diesem Tag in der abendlichen Reflexionsrunde rekapitulieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Dienstag erwarteten die Teilnehmenden mehrere Programmpunkte, die dazu beigetragen haben, die Geschichte von Auschwitz einzuordnen. Gemeinsam sahen wir am Morgen den Dokumentationsfilm \u201eAuschwitz war auch meine Stadt\u201c, in dem vier Personen stellvertretend f\u00fcr die von der Errichtung des Lagers und seiner Nebenlager direkt und indirekt sowie negativ und positiv Betroffenen zu Wort kommen. Besonders viel Irritation, aber auch Einsicht in die Denkweise derer, die von der NS-Herrschaft profitierten, l\u00f6ste eine damalige Mitarbeiterin der Buna-Werke, in denen auch KZ-H\u00e4ftlinge Zwangsarbeit leisteten, aus. Im Anschluss h\u00f6rten die Teilnehmenden einen Vortrag einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin der Gedenkst\u00e4tte, die sich intensiv mit dem Nebenlager Monowitz, das an die Buna-Werke der IG Farben angeschlossen war, auseinandergesetzt hatte. Hier wurde vor allem deutlich, dass die Lager auch ein enormer wirtschaftlicher Faktor f\u00fcr den NS-Staat waren und bis heute existierende, auch in Krefeld ans\u00e4ssige Firmen von der Arbeit von KZ-H\u00e4ftlingen profitiert hatten. Nach der Mittagspause erhielten die Sch\u00fcler*innen dank der Beharrlichkeit von Peter Junge-Wentrup, der unsere Fahrt ebenfalls begleitete, die M\u00f6glichkeit, eigenst\u00e4ndig das Lagergel\u00e4nde und insbesondere die sogenannten \u201eL\u00e4nderausstellungen\u201c zu erkunden. In diesen Ausstellungen zeigen die L\u00e4nder, aus denen die Opfer des Holocaust stammten, die Geschichte ihrer Staatsb\u00fcrger. Auch Sinti und Roma, die den V\u00f6lkermord an ihren Vorfahren mit dem Wort \u201ePorajmos\u201c (das Verschlingen) bezeichnen, wird eine eigene Ausstellung gewidmet. Darauffolgend besch\u00e4ftigten sich die Teilnehmenden in zwei Workshops mit dem Schicksal von Kindern in Auschwitz oder den Botschaften der \u00dcberlebenden. In der gemeinsamen Abendrunde zeigte sich, dass dieser Tag f\u00fcr viele besonders intensive und eindr\u00fcckliche Momente enthalten hatte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/msm-krefeld.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Aus_06.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-5631\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/msm-krefeld.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Aus_06.jpg?resize=300%2C218\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"218\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/msm-krefeld.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Aus_06.jpg?resize=300%2C218 300w, https:\/\/i0.wp.com\/msm-krefeld.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Aus_06.jpg?resize=1024%2C743 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/msm-krefeld.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Aus_06.jpg?resize=768%2C558 768w, https:\/\/i0.wp.com\/msm-krefeld.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Aus_06.jpg?resize=960%2C697 960w, https:\/\/i0.wp.com\/msm-krefeld.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Aus_06.jpg?w=1062 1062w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck am Mittwochmorgen bestiegen alle die beiden Busse, um nach Krakau zu fahren. Dort begann das Programm mit einem Stadtspiel, in dem die Sch\u00fcler*innen die Geschichte und die zentralen Orte der Stadt Krakau kennenlernen konnten. Im Anschluss daran wurde im Hostel eingecheckt, bevor die Busse uns zum Zeitzeuginnengespr\u00e4ch mit Niusia Horowitz brachten. <a href=\"https:\/\/i1.wp.com\/msm-krefeld.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Aus_07.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright size-medium wp-image-5632\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/msm-krefeld.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Aus_07.jpg?resize=300%2C186\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"186\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/msm-krefeld.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Aus_07.jpg?resize=300%2C186 300w, https:\/\/i1.wp.com\/msm-krefeld.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Aus_07.jpg?resize=1024%2C636 1024w, https:\/\/i1.wp.com\/msm-krefeld.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Aus_07.jpg?resize=768%2C477 768w, https:\/\/i1.wp.com\/msm-krefeld.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Aus_07.jpg?resize=960%2C596 960w, https:\/\/i1.wp.com\/msm-krefeld.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Aus_07.jpg?w=1043 1043w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a>Frau Horowitz erz\u00e4hlte mithilfe ihrer Dolmetscherin, mit der sie auch privat befreundet ist, ihre bewegende \u00dcberlebensgeschichte \u2013 sie war eine der J\u00fcd*innen, die auch dank Oskar Schindlers \u201eListe\u201c den Holocaust \u00fcberlebten. Insbesondere die beiden Situationen, in denen sie durch Gl\u00fcck bzw. das vorausschauende Handeln ihrer Mutter dem Tod entkommen konnte, ber\u00fchrten die Anwesenden sehr. Zum Abschluss lobte Frau Horowitz das gro\u00dfe Interesse der Sch\u00fcler*innen und beantwortete die vielen Fragen, die diese ihr stellten. Nach diesem eindr\u00fccklichen Programmpunkt stand der nun folgende Abend zur freien Verf\u00fcgung, bevor sich alle um 23:00 Uhr in den verwinkelten und teilweise un\u00fcbersichtlichen Fluren unseres Hostels wiedertrafen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der letzte Tag begann mit einem fr\u00fchen Fr\u00fchst\u00fcck und dem Einladen der Koffer in die beiden Busse, die uns anschlie\u00dfend zur Schindler-Fabrik brachten, in der heute das Museum zur Geschichte der Stadt Krakau in der NS-Zeit untergebracht ist. Nach einer informativen und zum Teil interaktiven F\u00fchrung durch das Museum wurden die Sch\u00fcler*innen durch das j\u00fcdische Viertel sowie das Krakauer Ghetto, in dem auch Niusia Horowitz einige Zeit leben musste, gef\u00fchrt. Immer wieder konnte man Drehorte des Films \u201eSchindlers Liste\u201c, den alle vor der Fahrt gemeinsam gesehen hatten, wiedererkennen. Nach den F\u00fchrungen gab es erneut die M\u00f6glichkeit, die Stadt bis zum gemeinsamen Abschlussabendessen auf eigene Faust zu erkunden. Das Abendessen fand im Obergeschoss eines Restaurants, das in einer ehemaligen Synagoge er\u00f6ffnet worden war, statt \u2013 eine Neuerung, nachdem in den letzten Jahren traditionell in einem j\u00fcdischen Restaurant gespeist worden war. Nachdem die begleitenden Lehrkr\u00e4fte einige Worte an die Sch\u00fcler*innen gerichtet und sich f\u00fcr die gelungene Fahrt bedankt hatten, brachen alle gemeinsam zum letzten Fu\u00dfmarsch zu den Bussen, die am Hostel auf uns warteten, auf. Gegen 20:50 fuhren wir los und am n\u00e4chsten Mittag gegen 12:00 Uhr stiegen alle am MSM aus dem Bus und freuten sich auf eine Dusche und erholsamen Schlaf. Die Eindr\u00fccke und Gedanken, die die Sch\u00fcler*innen w\u00e4hrend der Fahrt besch\u00e4ftigten, werden Eingang in eine multimediale Ausstellung finden, die f\u00fcr alle Interessierten zu sehen sein wird. Genauere Informationen dazu folgen!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein besonderer Dank gilt dem Verein \u201eGemeinsam Erinnern f\u00fcr eine Europ\u00e4ische Zukunft\u201c, insbesondere Herrn Peter Junge-Wentrup, ohne den Vieles auf dieser Fahrt nicht m\u00f6glich gewesen w\u00e4re und der uns dabei unterst\u00fctzt hat, die F\u00f6rdermittel des Bundesministeriums f\u00fcr Familie, Senioren, Frauen und Jugend zu erhalten. Ebenso m\u00f6chten wir alle uns bei Herrn Schwagers, der die Organisation von schulischer Seite federf\u00fchrend \u00fcbernommen hat, bedanken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am sp\u00e4ten Abend des 19.01. begann f\u00fcr 90 Sch\u00fcler*innen und acht Lehrkr\u00e4fte mit leichter Versp\u00e4tung die diesj\u00e4hrige Gedenkst\u00e4ttenfahrt. 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